Fuchs tot – und dann?

Infoabend zur Balgverwertung am 14. Dezember 2017 um 18.30 Uhr in Uhingen

Fuchs tot – und dann? Und nicht nur der Fuchs, sondern auch der Waschbär, der Marder, Iltis und andere Raubwildarten. Spätestens an den alljährlich stattfindenden Fuchswochen stellt sich wieder diese Frage. Wie kann Raubwild einer nachhaltigen und transparenten Wertschöpfungskette zugeführt werden, ohne dass kostbare Bälge aus heimischer Jagd z.B. in Tierkörperbeseitigungsanstalten abgeben werden?

 

Dazu haben der Landesjagdverband Baden-Württemberg und der DJV die „Fellwechsel GmbH“ gegründet, um eine nachhaltiger Nutzung natürlicher Ressourcen aus heimischer Jagd voranzutreiben und zu fördern. Die erste Abbalgstation nimmt jetzt in Rastatt ihre Arbeit auf. Frederik Daniels koordiniert als Leiter der Abbalgstation die Arbeit und ist „der Mann“ vor Ort. 

 

Die Kreisjägervereinigungen Göppingen und Kirchheim laden herzlich ein! Am 14. Dezember 2017 um 18.30 Uhr steht Frederik Daniel im Fischereiheim 73066 Uhingen, Anfahrt über Bleichereistraße (Anfahrtsskizze siehe Homepage) Rede und Antwort, berichtet über seine Arbeit und die Vorgehensweise beim Verwerten des Raubwildes über die Fellwechsel GmbH. Wie soll das Raubwild erlegt werden, wo und wie wird es gesammelt und wie ist der weitere Weg des Balges bis hin zum heimischen Kürschner.

Und natürlich führt die Fellwechsel GmbH auch Lohnarbeiten aus, Sie erhalten Ihren Balg gegerbt wieder zurück. Wir freuen uns auf Ihr breites Interesse!

 

Um besser planen zu können, bitten wir um Voranmeldung über Kathrin Falkenberg, Telefon: 0151-52 39 42 52 oder per Mail: kf@falkenberg-entwickelt.de.

 

Kurzfristig Entschlossene sind natürlich ebenso willkommen. Zeigen wir als Jägerinnen und Jäger vor Ort, dass wir es ernst meinen mit dem Artenschutz und einer nachhaltigen, sinnvollen Nutzung von Rohstoffen. Machen Sie mit!

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