Ein disziplinierter Umgang mit der Waffe und regelmäßiges Training sind die Grundpfeiler waidgerechten Jagens. Am vergangenen Samstag nutzten zahlreiche Mitglieder der KJV Göppingen erneut die Gelegenheit, ihre Fertigkeiten auf dem Schießstand Wachtert zu trainieren.
Ein herzlicher Dank gilt dem Hegering 5, der an diesem Termin die Standaufsicht übernahm.
Training auf allen Distanzen
Das sportliche Angebot auf dem Wachtert wurde intensiv genutzt:
Langwaffe: Auf den 100-, 150- und 200-Meter-Bahnen wurde auf Fuchs, Überläufer und Rehbock geschossen
Einschießen: Für die Feinjustierung der Optiken stand der Anschußtisch bereit, was vor allem im Hinblick auf die kommenden Jagdtermine wichtig war.
Kurzwaffe: Auch der Pistolenstand war für alle Kaliber geöffnet, um die Handhabung und Sicherheit im Fangschuss-Szenario zu festigen.
Erfolgsbilanz: Die Büchsennadeln
Besonders erfreulich: Viele Schützen nutzten die Chance, die Schießnadel „Büchse“ zu erwerben. Mit 10 Schuss auf die DJV-Wildscheiben und einer geforderten Mindestleistung von 60 Ringen bewiesen die Teilnehmer ihre Treffsicherheit.
Jungjäger sorgen für das leibliche Wohl
Was wäre ein Schießtages ohne die richtige Stärkung? In der Mittagspause warfen unsere Jungjäger den Grill an und verpflegten die Teilnehmer mit frisch gegrillten Spezialitäten. Ein ganz besonderer Dank geht hierbei an Karl Göbel, der Würste und Brot gesponsert hat. Diese gesellige Pause bot den perfekten Rahmen für den Austausch zwischen erfahrenen Waidmännern und dem Jagdnachwuchs.
Waidmannsheil an alle erfolgreichen Schützen und herzlichen Dank an den Hegering 5 für die Aufsicht sowie an die Jungjäger für die tolle Bewirtung!










