Am Dienstag, den 14. April 2026, tauschte der aktuelle Jägerkurs den Seminarraum gegen die Praxis ein. Auf dem Programm stand ein ebenso informativer wie spannender Abend in Salach, der den angehenden Jägerinnen und Jägern wichtiges Fachwissen direkt am Objekt vermittelte.
Der Abend war geprägt von zwei zentralen Schwerpunkten der jagdlichen Ausbildung, die an unterschiedlichen Stationen vertieft wurden:
Von Schalenwild bis Federwild
An der ersten Station stand das Schalenwild im Fokus. Ein besonderes Augenmerk wurde hierbei auf das Rotwild gelegt. Die Kursteilnehmer konnten ihre Kenntnisse über Biologie, Ansprechen und die Lebensweise unseres größten heimischen Säugetiers unter fachkundiger Anleitung festigen.
Parallel dazu widmete sich eine weitere Station dem Haar- und Federwild. In der Vielfalt der Arten den Überblick zu behalten, ist eine der großen Herausforderungen der Jägerprüfung – die anschaulichen Erklärungen und das direkte Anschauungsmaterial vor Ort boten hierfür die perfekte Unterstützung.
Dank an die Experten
Ein solcher Abend lebt vom Engagement erfahrener Praktiker. Ein herzliches Dankeschön gilt Bernd Schumacher und Peter Krumm, die mit großer Expertise durch den Abend führten und keine Frage der Jagdschüler unbeantwortet ließen.
Ebenso bedanken wir uns herzlich bei Uli Eisele für die Gastfreundschaft bei Holzbau Eisele und die Unterstützung dieser wichtigen Ausbildungseinheit. Solche Kooperationen sind das Fundament für eine fundierte und praxisnahe Ausbildung unseres jagdlichen Nachwuchses.
Waidmannsheil dem Jägerkurs für die weitere Vorbereitung!






