Den klangvollen Auftakt machten die Jagdhornbläser der Kreisjägervereinigung Göppingen. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Alex Maier eröffnete Kreisjägermeisterin und Staatssekretärin Sarah Schweizer die diesjährigen Naturtage und führte den Stadtchef anschließend über das Gelände. Schon zu Beginn wurde spürbar, wie eng Jagd, Natur und Heimat in der Region miteinander verbunden sind.
Für die jungen Gäste war der Tag ein einziges Entdecken: Eichhörnchen streicheln, den Pirschpfad begehen, Holz sägen oder das Jagdhorn selbst ausprobieren – an jeder Station gab es etwas zu erleben. Die Eichhörnchen- und Igelhilfe aus Eislingen zeigte, wie verletzte Wildtiere gerettet und aufgepäppelt werden. Forst BW und das Forstamt Göppingen gaben Einblick, wie der Wald dem Klimawandel begegnet, während Bauernverband und Stadtjäger die enge Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Jagd veranschaulichten. Das Waldmobil der Kreisjägervereinigung lud zum Entdecken ein. So wurde an vielen Stationen sichtbar, welche Leistung hinter unserer Natur und unseren regionalen Lebensmitteln steckt. Bläserobfrau Rita Dietz lud an ihrem Stand Kinder und Kleinste dazu ein, das Jagdhorn selbst auszuprobieren.
„Wir wollen regionalen Lebensmitteln ein Gesicht geben und ihre Geschichte erzählen", betonte Kreisjägermeisterin Sarah Schweizer, Co-Vorsitzende von SchwabenKitz.
Gerade Familien mit Kindern wolle man erreichen und ein Bewusstsein dafür fördern, was Natur und Landwirte tagtäglich leisten.
Ein besonderer Dank gilt allen, die diesen Tag möglich gemacht haben – allen voran Karl Göbel, den Ausstellern vor Ort sowie den vielen Helferinnen und Helfern. Sie haben die Naturtage einmal mehr zu einem Fest gemacht, das die ganze Region zusammenbringt.











